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Fette

Fette sind rein chemisch gesehen Ester des Glycerols mit Fettsäuren unterschiedlicher Kettenlänge. Unterteilt werden sie nach ihrer Herkunft (tierische oder pflanzliche Fette), nach ihrer Konsistenz (flüssig oder fest) und nach ihrer chemischen Zusammensetzung.

Der chemischen Zusammensetzung entsprechend lassen sich Fette mit gesättigten Fettsäuren (z. B. Butter, Kokosfett), mit einfach ungesättigten Fettsäuren (z. B. Olivenöl, Schweineschmalz), mit zweifach ungesättigten Fettsäuren (z. B. Baumwollsamenöl) und mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren (z. B. Leinöl, Fischöl) unterscheiden.

Fette können durch Ausschmelzen, Pressen oder durch Extraktion gewonnen werden.

Unter den verschiedenen Nährstoffen sind die Fette, die wir in Form von Butter, Speiseöl etc. zu uns nehmen, am energiereichsten. Der Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt bei 70–90 g.

Aufgaben der Fette:

Allgemein gilt, dass bei der Aufnahme von Fetten Fettsäuren frei werden, die den Muskeln und Organen Energie liefern und auf verschiedenste Art zur Biosynthese verwendet werden. Darüber hinaus wird körpereigenes Fett synthetisiert und als Energiereserve im Fettgewebe gespeichert. Eine solche Reserve eignet sich z. B. als Wärmeschutz.

Fett findet sich im Körper außerdem als Umhüllung von Organen, wo es allerdings nicht der Energieversorgung dient.

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