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Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind in jeder pflanzlichen oder tierischen Zelle enthalten. Sie stellen den größten Anteil aller organischen Verbindungen, die auf der Erde vorkommen. In Pflanzen entstehen sie im Verlauf der Photosynthese. Mit Ausnahme von Kuhmilch finden sich in tierischen Nahrungsmitteln keine größeren Mengen an Kohlenhydraten, sodass der Mensch seinen Bedarf bevorzugt durch den Verzehr pflanzlicher Nahrung deckt.

Kohlenhydrate werden nach ihrer Molekühlgröße in Monosaccharide, Disaccharide und Polysaccharide (Zucker) eingeteilt.

Monosaccharide: Fruchtzucker, Traubenzucker
Disaccharide: Milchzucker, Rohrzucker
Polysaccharide: Stärke, Cellulose

Die "Wirkung" der Kohlenhydrate ist durch die Endprodukte bedingt, die bei ihrer Verdauung entstehen. Es bilden sich Zucker, die mit dem Blut in die Leber gelangen und dort folgende Funktionen erfüllen:

  • Aufbau zu Glykogen sowie Speicherung in Leber und Muskeln
  • Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels
  • Energielieferant: Durch Oxidation zu Kohlendioxid und Wasser wird gleichzeitig Energie freigesetzt.
  • Überschüssige Zucker können in Fett umgewandelt und als solches gespeichert werden.
Der tägliche Kohlenhydratbedarf eines etwa 70 kg schweren Menschen liegt bei ca. 350 g.

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